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Grünland

Gräser, Kräuter – Wiesen und Weiden

Grünland macht in Deutschland rund ein Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche aus. Es hat sich dort etabliert, wo eine ackerbauliche Flächennutzung aufgrund ungünstiger Bedingungen, wie Klima und Standorteigenschaften, nicht wirtschaftlich ist.

Der klassische Grünlandstandort zeichnet sich meist durch einen hohen Grundwasserstand, Hanglagen, hohe Niederschläge und schwer zu bewirtschaftende Böden aus. Grünland besteht aus Gräser und Kräutern, die entweder mittels Beweidung oder Schnittnutzung bewirtschaftet werden. Als wichtige Futterpflanze dient Grünland der Versorgung von Viehbeständen. Zudem wird die Biomasse zur Energiegewinnung in Biogasanlagen genutzt.

Grünland leistet als Kohlenstoffspeicher einen großen Beitrag für den Klimaschutz. Mit seiner außerordentlichen Zusammensetzung an verschiedensten Pflanzengesellschaften, besteht die Möglichkeit, das Grünland intensiv oder extensiv zu nutzen. Die Artenzusammensetzung richtet sich hierbei nach der Nutzung, dem Standort, der Witterung und der Düngung. 
 

Grünlandnutzung findet dort statt, wo eine ackerbauliche Nutzung aufgrund von klimatischen Bedingungen und standörtlichen Gegebenheiten ungünstig ist. Grünland ist in Überschwemmungsgebieten und Hanglagen eine Sicherheit für Erosionsschutz. Gebirgslagen, das Alpengebiet, leichtere Standorte gehören zu den Anbaugebieten des Grünlandes, wodurch Grünland in allen Bereichen Deutschlands zu finden ist.
 

Gräser und Kräuter können von pilzlichen Erregern oder Schädlingen betroffen sein. Das führt zu Ertragseinbußen und verminderter Futterqualität. Immer häufiger wird Grünland von Schwarzwild umgebrochen, wodurch ein immenser Schaden entstehen kann. Nachsaaten oder Neuansaaten sind die Folge. 

Die größten Herausforderungen im Grünland sind geschwächte Bestände durch Staunässe, Trockenheit und biotische Umweltfaktoren, sowie die richtige Versorgung mit Nährstoffen. Biotische Umweltfaktoren führen zu hohen Ertrags- und Futterqualitätsverlusten.

Pilzliche Erreger, wie Schneeschimmel, Fäule oder Blattflecken können ebenfalls beträchtliche Schäden verursachen. Eine Schädigung kann jedoch auch durch Bakterien, Viren, Schnecken, Insekten und andere Schädlinge hervorgerufen werden. Eine geschwächte Konkurrenzkraft, verminderte Futterqualität und schrumpfende Erträge sind die Folge. 

Wie kann OmniCult hier unterstützen? 

OmniCult unterstützt die Entwicklung des Grünlandes zu einem innovativen Produktionssystem und kann die bestehenden Strategien verbessern. So werden die Bodenfunktion und Fruchtbarkeit erhalten.

Mit unseren entwickelten Produkten schaffen wir beispielsweise eine bedarfsangepasste Schwefeldüngung mit Depoteffekt ohne Auswaschungsgefahr und verbessern die Nährstoffdynamik, sowie Erntequalitäten.

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