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Raps

Ackerkultur mit Zukunft

Raps kommt aus der Familie der Kreuzblütengewächse. In Deutschland nimmt er die Rolle der wichtigsten Ölpflanze ein. Das Öl besitzt einen hohen Anteil an Vitamin E und wird unter anderem zur Produktion von Speiseöl, Biodiesel und als Proteinträger in der Rinderfütterung weiterverarbeitet. 

Durch seine gelb leuchtende Blüte bietet er einen großen Mehrwert für Bienen und deren Honigproduktion. Durch seine lange Pfahlwurzel lockert er die Bodenstruktur. Das darauffolgende Getreide wird oftmals im Mulchsaatverfahren gedrillt, was sich positiv auf das Bodenleben auswirkt und Erosionen verbeugt.

Aufgrund des sehr hohen Vorfruchtwerts wurde der Raps als Fruchtfolge in den letzten Jahren vor allem in den neuen Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen eingesetzt. Die Böden sollten für den Anbau von Raps nicht zu weich sein. 
 

Seit dem Wegfall der Insektiziden-Beize vor einigen Jahren sind die Erträge sehr schwankend. Ein großes Problem spielt dabei die Bekämpfung des Erdflohs. Dieser richtet vor allem im Herbst, in der Jungendentwicklung des Raps, erheblichen Schaden an. Im Frühjahr ist es vor allem der Rapsglanzkäfer der durch die Beschädigung der Knospen deutliche Ertragsverluste herbeiführen kann. 
Erschwerend hinzu kommt, dass viele noch wirkungssichere Produkte aus Umweltschutzgründen verboten sind und die übrigen Produkte mangelnde Wirkungsgrade aufgrund von Resistenzen haben.
Die Witterung der letzten Jahre, mit Spätfrösten im Frühjahr aber auch großen Tag-Nacht-Schwankungen, führte oftmals zur Knospenwelke und Blütenabfall. Dies zog folglich starke Ertragseinbußen nach sich.
Erschwerend kommen die letzten beiden trockenen Aussaatjahre hinzu, welche zu deutlich verminderten Feldaufgängen führten. 

Welchen Mehrwert bietet OmniCult mit seinen Produkten im Rapsanbau?